Brsenfhigkeitpcpie
pcpie 时间:2021-01-27 阅读:(
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UlrikeHeuser-GreiplRisikomanagement-BeratungfürDerivateUlrikeHeuser-GreiplRisikomanagement-BeratungfürDerivateEinModellansatzzurQuantifizierungdesBonittsrisikosMiteinemGeleitwortvonProf.
Dr.
ErichPriewasser~1:\f7DeutscherUniversittsVerlag~GABLER.
VIEWEG·WESTDEUTSCHERVERLAGDieDeutscheBibliothek-CIP-EinheitsaufnahmeHeuser-Greipl,Ulrike:Risikomanagement-BeratungfürDerivate:einModellansatzzurQuantifizierungdesBonittsrisikos/UlrikeHeuser-Greipl.
MiteinemGeleitw.
vonErichPriewasser.
-Wiesbaden:DUV,Dt.
Univ.
-Verl.
,1999IDUV:WirtschahswissenschahjZugl.
:Marburg,Univ.
,Diss.
,1998ISBN978-3-8244-0447-6ISBN978-3-322-95339-1(eBook)AlleRechtevorbehaltenDeutscherUniversitts-VerlagGmbH,Wiesbaden,1999Lektorat:ClaudiaSplittgerber/CorneliaReichenbachDerDeutscheUniversitts-VerlagisteinUnternehmenderBertelsmannFachinformationGmbH.
http://www.
duv.
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DasgiltinsbesonderefürVervielfltigun-gen,Ubersetzungen,MikroverfilmungenunddieEinspeiche-rungundVerarbeitunginelektronischenSystemen.
HchsteinhaltlicheundtechnischeQualittunsererProdukteistunserZiel.
BeiderProduktionundVerbreitungunsererBücherwollenwirdieUmweltschonen.
DiesesBuchistdeshalbaufsurefreiemundchlorfreigebleichtemPapiergedruckt.
DieEin-schweifoliebestehtausPolythylenunddamitausorganischen.
Grundstoffen,diewederbeiderHerstellungnochbeiderVerbrennungSchadstoffefreisetzen.
DieWiedergabevonGebrauchsnamen,Handelsnamen,Warenbezeichnungenusw.
indiesemWerkberechtigtauchohnebesondereKennzeichnungnichtzuderAnnahme,dasoldieNamenimSinnederWarenzeichen-undMarkenschutz-Ge-setzgebungalsfreizubetrachtenwrenunddahervoniedermannbenutztwerdendürften.
ISBN978-3-8244-0447-6DOI10.
1007/978-3-322-95339-1GeleitwortDieBedeutungdesRisikomanagementsinKreditinstitutenistimZugesteigenderDisintermediationundInnovationsgeschwindigkeitindenvergangenenJahrenkonti-nuierlichgewachsen.
WhrenddasMarktrisikodurchkomplexeSteuerungsmodelleinzahlreichenPublikationenumfassendbeschriebenundanalysiertwird,bestehtbeiderSteuerungdesBonittsrisikosweiterhinHandlungsbedarf.
DominiertwirddieBewertungvonBonittsrisikenauchbeiderDerivatesteuerungbishervomvalue-at-risk-Modell.
Obwohlglobaleingesetzt,darfdiesesModellkei-neswegsalsunumstrittengelten.
EsistimAugenblickvorallemdeshalbvonhoherRelevanz,weilsichderzeitnochkeineüberlegeneAlternativeamMarktbefindetundeszudemvoneinigenwenigenAnwendernstarkforciertwird.
AlsHauptSChwchedesvalue-at-risk-Modellsmugelten,dadieVolatilittenderVergangenheitalsRisikomaderZukunftmehroderwenigerkritiklosübernommenwerden.
Einerkon-sequentenZukunftsorientierungtrgtallerdingseinsolchesmethodischesKonzeptnurhchstunzureichendRechnung.
DieAutorinunternimmtindervorliegendenDissertationdengelungenenVersuch,einalternativesbarwertorientiertesModellzuErmittlungdesasymmetrischenBoni-ttsrisikoszurDiskussionzustellen,dasdiebekanntenSchwierigkeitendesvalue-at-risk-ModellsbezüglichZukunftsorientierung,Aussagegenauigkeitund-gültigkeitaufganzheitlicherBasiszulsensucht.
DieQuantifizierungdesBonittsrisikosistdabeivonkonsequentemPrognosedenkengetragen.
DeralsIndikatorzurBonittsvernderungentwickelteBonittsfaktorzeigteinendeutlichenwissenschaftlichenErkenntnisfortschrittaufundunterstreichtwiedereinmaldieberlegenheitdesBarwertkonzeptes.
WiestetsbeiPrognosen,unddie-sesProblemvermagwederdieAutorinnochirgendeinandererVerfasserdefactojezundern,mudieQualittdesModellsvondenEingangsdatenabhngen,diedembekanntenUnsicherheitsmomentunterliegen.
NebenderreinmOdellgestütztenRisiko-QuantifizierungwerdendarüberhinausauchzukünftigePotentialezumAufbaueinerderivatspezifischenRisikomanagement-Beratungaufgezeigt.
GeradedieBedeutungeinerunabhngigenInstitutionzurOb-jektivierungderunternehmensinternenRisikosituationundErzielungeineskompara-tivenWettbewerbsvorteilsinunternehmensstrategischerHinsichtwirddabeiüber-zeugendherausgestellt.
DerVerfasseringelingteinhchstzielführendeVerknüpfungvonanspruchsvollentheoretischenAnstzenundpraktischenErkenntnissen,wiesieindieserPrzisionundKompaktheitinderdeutschsprachigenLiteraturaufdieseGebietbishernichtvorzufindenist.
ZahlreichekreativeIdeenliefernzudemwertvolleAnregungenundAnknüpfungspunktefüreineWeiterentwicklungdesBank-Controllings.
IchwünschedemWerkseineverdienteweiteVerbreitungErichPriewasserInhaltsverzeichnisAbbildungsverzeichnis.
XVAbkürzungsverzeichnis.
XVIITeilA:BeschreibungundBedeutungvonDerivaten.
11.
Begriffsabgrenzung.
11.
1Definition'Derivat'11.
2KategorisierungnachRisikosymmetrieundBrsenfhigkeit.
22.
ErfassungderqualitativenBedeutung.
32.
1InitialfaktorenfürdieDerivat-Entwicklung.
32.
1.
1Finanzmarkt-induzierteVernderungen.
42.
1.
2Technologie-induzierteVernderungen.
52.
1.
3Verhaltens-induzierteVernderungen.
62.
2AufgabensteIlungundAnforderungen.
63ErfassungderquantitativenBedeutung.
83.
1AnstzezurErfassungderAktivittenundihreBegrenzungen.
83.
2GrenordnungdesDerivatgeschfts.
83.
2.
1DerivatgeschftinDeutschland.
83.
2.
2EntwicklungimBrsen-undOTC-Segment.
113.
2.
3GliederunginProduktgruppen.
113.
3EntwicklungvonMarktkonzentrationen.
12TeilB:RisikopolitischeEinschtzungvonDerivatenundihreBedeutungfürdieImplementierungeinesRisikomanagements.
131.
KennzeichnungdesBegriffs'Risiko'132.
RisikenimZusammenhangmitDerivaten.
142.
1BeurteilungundEinschtzungeinesbesonderenDerivat-Risikos.
142.
2TypisierungderRisiken.
152.
2.
1Bonittsrisiko.
162.
2.
2Marktrisiko.
172.
2.
3liquidittsrisiko.
182.
2.
4Systemrisiko.
192.
2.
5Rechtsrisiko.
202.
3EntwicklungderVerlusteausDerivattransaktionen.
203.
GrundstzlicheBedeutungeinesRisikomanagement.
253.
1BegriffdesRisikomanagement.
253.
2AllokationsoptimierungdesRiSikokapitalsunterBerücksichtigungderSteuerungskriterienBruttoertragundKapitalkosten-RisikomanagementalsWettbewerbsfaktor.
263.
3AnforderungenandasRisikomanagementunterbesondererBerücksichtigungdesDerivatgeschfts.
273.
4AmbivalenzvonRisikobegrenzungundInnovationsfhigkeit.
29VII3.
5StrukturdesprozessualenRisikomanagements.
293.
5.
1Risikoidentifikation.
303.
5.
2Risikoquantifizierung.
303.
5.
3Risikosteuerung.
313.
5.
4Risikokontrolle.
323.
6EntwicklungenimbankexternenUmfeld-UnterstützungdesbetriebsinternenRisikomanagement.
323.
6.
1InstrumentederAufsichtsbehrdenundihreGrenzen.
323.
6.
2RisikobewertungdurchRating-Agenturen.
363.
6.
3AnstzezurStrkungderRechtssicherheit.
383.
6.
3.
1GesetzlicheStatuierungvonNetting-Vereinbarungen.
.
.
.
383.
6.
3.
2BedeutungvonRahmenplnen.
393.
6.
3.
3GarantienundSicherheiten.
413.
6.
4EtablierungeinesClearinghauses.
413.
6.
5EtablierungeinerglobalenEvidenzzentrale.
423.
7EntwiCklungsstufeninderImplementierungeinesderivatspezifischenRisikomanagementbeiKreditinstituten-eininternationalerVergleich.
.
.
.
.
434.
StrukturelementedesRisikomanagement.
45VIII4.
1AnstzezurquantitativenAnalysevonRisiken.
454.
1.
1BedeutungeinerPortfolio-Betrachtung.
474.
1.
2ErmittlungdesaktuellenKontraktwerts.
474.
1.
3BemessungsanstzefürdasMarktrisiko.
494.
1.
3.
1Valueatrisk-Ansatz.
504.
1.
3.
2WeitereAnstzezurMarktrisikomessung.
544.
1.
4BemessungsanstzefürdasBonittsrisiko.
564.
1.
4.
1ErmittlungderWiederbeschaffungskosten.
574.
1.
4.
2ErmittlungdespotentiellenBonittsrisikos.
584.
1.
4.
3AnstzezurBegrenzungdesBonittsrisikos.
604.
2OrganisationalsAnsatzpunkt.
624.
2.
1FormenderRisikobegrenzungdurchdieorganisatorischeEtablierungdesDerivatgeschfts.
624.
2.
1.
1IntegrationdesDerivatgeschftsindieOrganisationeinerUniversalbank.
624.
2.
1.
2GründungeinerTochtergesellschaftalsFormderRisikobegrenzung.
634.
2.
1.
3JointVenture-AktivittenunterdemAspektderRisikobegrenzung.
664.
2.
2BedeutungderZentralisationalsOrganisationsprinzipimRahmendesRisikomanagements.
664.
2.
3NotwendigkeitderfunktionalenTrennungvonHandel,AbwicklungundKontrolleimRahmenderDefinitionvonVerantwortlichkeiten.
674.
2.
3.
1RiskTakingimRahmendesFrontOffice.
674.
2.
3.
2TransaktionsabwicklungimRahmendesBackOffice.
.
.
.
684.
2.
3.
3RisikoüberwachungalsseparierteKontrollinstanz.
694.
2.
4InstrumentederRisikobegrenzungundRisikoüberwachung.
714.
2.
4.
1RichtlinienüberdieVerfahrenundGrundstzedesDerivatgeschfts.
714.
2.
4.
2KompetenzregelungenalsSteuerungsmechanismus.
.
.
.
.
724.
2.
4.
3RisikotoleranzgrenzenalsInstrumentderintemenRisikobegrenzung.
724.
2.
4.
3.
1NominalvolumenoderRisikopotentialalsBegrenzungsfaktor.
734.
2.
4.
3.
2Limitierungsobjekte.
734.
2.
4.
3.
3LimitierungalsProze744.
2.
5TransparenzalsnotwendigeRisikobegrenzungsmanahme.
754.
2.
5.
1TransparenzimintemenBereich-ReportingStrukturen.
754.
2.
5.
2TransparenzimextemenBereich-VerffentlichungderAktivitten.
774.
2.
5.
2.
1ZielsetzungenundProblemstellung.
774.
2.
5.
2.
2AnstzezurVerbesserungderTransparenzimnationalenundintemationalenBereich.
.
.
.
.
774.
2.
5.
2.
2.
1Geschftsbericht.
784.
2.
5.
2.
2.
2SonstigebankwirtschaftlichenMeldungen.
804.
2.
5.
2.
3KonsequenzeneinerverbessertenTransparenz.
814.
3.
TechnologiealsAnsatzpunkt.
834.
3.
1PrmissenfürdietechnologischeAusgestaltung.
834.
3.
2SystemintegrationalsZielsetzung.
874.
3.
3EntscheidungüberdenAutomatisierungsgrad.
884.
3.
4GrenzenderAutomatisierung.
894.
4HumankapitalalsAnsatzpunkt.
904.
4.
1Hndlerals"FirstLineofDefence"904.
4.
2AnforderungenanMitarbeiterdesBack-OfficeunddesControlling-Bereichs.
924.
4.
3BedeutungdesSeniorManagements.
924.
4.
3.
1AufgabenundErfordemissedesSenior-.
Managements924.
4.
3.
2ProblemcharismatischerFührungspersnlichkeiten.
.
.
.
.
.
.
934.
4.
4BedeutungderQualifikationvonMitarbeitem.
934.
4.
5AmbivalenzvonMitarbeiter-ControllingundMitarbeiter-Motivation.
944.
4.
5.
1KompetenzenundAktivittenfreiraum.
944.
4.
5.
2Vergütungsstrukturen.
954.
4.
5.
3AmbivalenzvonErtragsvorgabenundRisikobewutsein.
954.
5DynamisierungdesRisikomanagements.
974.
5.
1GründederDynamisierung.
974.
5.
2AnstzefürAnpassungsmechanismen.
975.
GrenzendesbankinternenRisikomanagements.
995.
1SystemendogeneSchwachpunkte.
995.
2ExogeneNegativfaktoren.
100IXTellC:Rlslkomanagement-Beratung-AnsatzzurKomplettlerungderProduktpaletteeinerUniversalbank.
1011.
BegriffsbestimmungundGrundsatzüberlegungen.
1011.
1ConsultingalsWachstumsmarkt.
1011.
2DefinitiondesConsultingBankings.
1021.
2.
1Begriffsabgrenzung.
1021.
2.
2OrganisationsstrukturendesConsultingBankings.
1021.
2.
3GestaltungsformendesConsultingBankings.
1031.
3ConsultingalsTeildesNontraditionalBankings-SubstitutionoderKomplettierungdesTraditionalBanking.
1041.
3.
1BedeutungdesTraditionalBanking.
1041.
3.
2VernderungenimTraditionalBanking.
1041.
3.
3ErfordernisderNutzungkomparativerVorteile.
1051.
4VereinbarkeitundEinbindungdesConsultingBankingsindasdeutscheUniversalbankenprinzip.
1061.
4.
1BewertungdesUniversalbankenprinzips.
1061.
4.
2MglichkeitendesConsultingBankingsimRahmeneinerUniversalbank.
1071.
5ZielsetzungendesConsultingBankings.
1081.
6DerivatspezifischeRisikomanagement-BeratungalsDienstleistungsprodukt.
1091.
6.
1Voraussetzungen.
1091.
6.
1.
1TrendzurSpezialberatung.
1091.
6.
1.
2DerivatspezifischesRisikomanagementalsMarkterfordernis.
1091.
6.
2DefinitioneinerBeratungseinheitfürdasderivatspezifischeRisikomanagement.
1111.
6.
3AspektderBeratungs-undAufklrungsverantwortungdurchBanken.
1121.
7MotivationsanstzeausSichtdesKreditinstituts.
1131.
7.
1ConsultingalsNischenprodukt.
1131.
7.
2DerivatspezifischeRisikomanagement-BeratungalsKomplementrprodukt.
1141.
7.
3AnsatzfürKundenakquisition.
1141.
7.
4AnsatzfürzustzlichesErtragspotential.
1151.
7.
5VerbesserungderPersonalstruktur.
1181.
7.
6SicherungderWettbewerbsposition.
1191.
7.
7ReduktionundVerhinderungvonSystemrisiken.
1191.
8MotivationsanstzeausSichtdesDerivatnutzers.
1201.
8.
1InformationstheoretischerAnsatz.
1201.
8.
2Knowhow-VerbesserungundRisikoreduktion.
1211.
8.
3Kosten-Nutzen-Aspekt.
1212EinsatzvonInstrumentenderRisikokontrollebeiIndustrie-unternehmenalsEndUser.
1232.
1ErgebniseinerinternationalenStudie.
1232.
1.
1BeobachtungenbeideutschenDealernundEndUsern.
1232.
1.
2EntwicklungbeiEndUsern-weltweit.
124x2.
2FazitfürdenAufbaueinerderivatspezifischenRisikomanagement-Beratung.
1263.
ErfahrungenmitderivatspezifischerRlslkomanagement·Beratung.
1273.
1StrukturderBeratungseinheiten.
1283.
2AusrichtungundGegenstandderBeratung.
1293.
3Kundenstruktur.
1323.
4Organisationsstruktur.
1343.
5EinschtzungderkünftigenEntwicklung.
135Teil0:AufbaueinerderivatspezifischenRisikomanagement·Beratung.
.
.
.
.
.
.
1371.
OrganisatorischeImplementierung.
1371.
1KooperationoderBeteiligunganeinemConsulting-Unternehmen.
1371.
2ImplementierungalsAbteilunginderMuttergesellschaft.
1371.
3GründungeinerrechtlichselbstndigenTochtergesellschaft.
1382.
Technisch-OrganisatorischeVoraussetzungen.
1393.
PersonelleVoraussetzungen.
1403.
1AnforderungenanPersonalbedarf.
1403.
1.
1QuantitativerPersonalbedarf.
1403.
1.
2QualitativerPersonalbedarf.
1403.
2ManahmenzurPersonalanpassung.
1414.
RestriktionsfaktorenimRahmenderBeratung.
1434.
1RechtsvorschriftenalsBegrenzung.
1434.
2ZivilrechtlicheHaftungsproblematik.
1434.
3AkzeptanzbeiKunden.
1444.
4AkzeptanzinnerhalbderBank.
1444.
5InteressenkollisionmitexternenBeratern.
1455.
MglichkeitenfürAkquisitionsanstze.
1465.
1AktiveGestaltungderAkquisition.
1465.
1.
1DirekteAnsprachedurchBeratungseinheit.
1465.
1.
2IndirekteAnsprachedurchandereAbteilungen.
1465.
1.
2.
1Formen.
1465.
1.
2.
2Voraussetzungen.
1475.
2NachfragedurchKunden.
1476.
BetrachtungderAufwands·undErtragsstrukturen.
1496.
1Aufwandsstrukturen.
1496.
2Ertragsstrukturen.
1496.
2.
1ErtrgemitdirekterEinkommenswirkung.
1496.
2.
2AnstzetürweitereErtragsmglichkeiten.
1506.
2.
2.
1Cross-Selling-Anstze.
1506.
2.
2.
2AuswirkungenaufdasStanding.
151XITellE:BeratungsinhaltefürqualitativeRlslkokriterien.
1531.
BausteinederBeratung.
1532.
UnterstützungbeidemAufbauderBetriebsorganisation.
1553.
BeratungimTechnologie·undSoftware·Bereich.
1564.
Personalentwicklung.
1574.
1BeratungselementeimRahmenderAus-undFortbildung.
1574.
1.
1IndividuelleAus-undFortbildungsmanahmen.
1584.
1.
2AusbildungsmanahmenüberKonferenzenundSeminare.
1584.
2UnterstützungbeiextemerPersonalrekrutierung.
1594.
3UnterstützungbeiPersonalfragen.
159TeilF:ProzeablaufundInhaltederquantitativenBeratung.
1611.
EntwicklungeinesProzeablaufs.
1611.
1KomplexittundGewinnerzielungsabsicht.
1611.
2ProzeablaufderBeratung.
1622.
SegmentierungdesDerivatportfolioszurEinschtzungdesRisikopotentials.
1642.
1.
RestlaufzeitalsKriterium.
1652.
2PreistransparenzundLiquidittalsKriterium.
1662.
3ProduktstrukturalsKriterium.
1672.
4KreditqualittalsKriterium.
1682.
5Bewertung.
1713.
EntscheidungsstrukturzurSelektiondesoptimalenModells.
1723.
1RisikogehaltalsDeterminante.
1723.
2UntemehmensspezifischesSicherheitsbedürfnisalsDeterminante.
1723.
3InvestitionsfhigkeitundInvestitionsbereitschaftalsDeterminanten.
1733.
4GradderRentabilittsverbesserungalsDeterminante.
1753.
5UmfangderDerivataktivittenalsDeterminante.
1773.
6Organisatorische,EDV-technischeundpersonelleVoraussetzungenalsDeterminanten.
1784.
QuantifizierungdesBonittsrisikosanhandvonRisikomodellen-EntwicklungeinesadquatenModells.
1794.
1StandardmodellzurQuantifizierungdesBonittsrisikos.
1804.
2KritikandemStandardmodellmitBlickaufdieRisikobegrenzung.
1814.
3EntwicklungeinesModellszurErmittlungdesBonittsrisikos.
1824.
3.
1Barwert-KonzeptalsModellbasis.
1824.
3.
2AnforderungenundVorgehen.
1834.
3.
3BonittsrisikobeeinflussendeDeterminanten.
1844.
3.
4EinflufaktorendesModells.
1864.
3.
4.
1Bonittsfaktor.
1864.
3.
4.
1.
1EinteilungskriterienderKontraktpartner.
1864.
3.
4.
1.
1.
1AllgemeineBonittskriterien.
1884.
3.
4.
1.
1.
2DerivatspezifischeBonittskriterien.
191XII4.
3.
4.
1.
2Szenario-ModellzurBestimmungderrelevantenRisikoklasse.
1944.
3.
4.
1.
2.
1ErgebnissederEinzelbetrachtung.
1954.
3.
4.
1.
2.
2ZuordnungvonZustandswahrscheinlichkeiten.
.
.
.
1954.
3.
4.
1.
2.
3Simulationsergebnisse.
1964.
3.
4.
1.
2.
4AuswertungderHufigkeitsverteilung.
2014.
3.
4.
1.
3ZuordnungvonBonitts-Quantifizierungs-Faktoren(BQF).
.
.
.
.
2024.
3.
4.
1.
4Bonittsvernderungs-Wahrscheinlichkeiten(VWK)2034.
3.
4.
1.
5ErmittlungderBonittsfaktoren(BF)2044.
3.
4.
2ErmittlungdesAbzinsungsfaktors.
2094.
3.
5BerechnungdesmodifiziertenBarwerts(BW*2114.
3.
6BerechnungdesRisikopotentials(R)2144.
3.
7GrenzenderRisikokalkulation.
2165.
Risikosteuerung.
2175.
1Risikofreisetzung.
2185.
2UmstrukturierungdesPortfolios.
2196.
Schlubetrachtung:BedeutungdesRisikos.
221Anhang.
223Literaturverzeichnis.
255XIIIAbbildungsverzeichnisAbb.
1:Abb.
2:Abb.
3:Abb.
4:Abb.
5:Abb.
6:Abb.
7:Abb.
8:Abb.
9:Abb.
10:Abb.
11:Abb.
12:Abb.
13:Abb.
14:Abb.
15:Abb.
16:Abb.
17:Abb.
18:Abb.
19:Abb.
20:Abb.
21:Abb.
22:Abb.
23:Abb.
24:Abb.
25:Abb.
26:Abb.
27:Abb.
28:Abb.
29:Abb.
30:Abb.
31:Abb.
32:Abb.
33:Abb.
34:Abb.
35:BeispielefürDerivatkontrakte.
3GlobalisierungderKapitalmrkte.
4ZielsetzungenvonDerivaten.
7BilanzunwirksameGeschfteundDerivatgeschftedeutscherKreditinstitute.
9DerivatgeschftausgewhlterdeutscherBankenimVergleichzuderenGeschftsvolumen.
10GliederungdesbilanzunwirksamenGeschftsinDeutschland.
.
.
.
.
.
.
12RisikenvonDerivatkontrakten.
16Kumulierte,publiZierteVerlusteausDerivattransaktionen.
21AufteilungderVerlustenachMarktsegmenten.
22EntwicklungderAusflleimDerivatgeschft.
23BeispielhaftebersichtderOptionspreismodellenachInstrumentenundAutoren.
49InterpretationdesVAR-Wertes.
51Marktrisiko-Faktoren.
53Committees.
70StrukturderTtigkeitsvernetzung.
85BeispielfürdieProduktstruktureinerOptionaufeinenFix-Float-Zinsswap.
86VernderungderEinkommensstrukturamerikanischerBanken.
.
.
.
105ErtragsstrukturdeutscherKreditinstitute.
116ErtragsstrukturdeutscherKreditinstitutein116ErtragsstrukturdeutscherGrobanken.
117ErtragsstrukturdeutscherGrobankenin117GegenüberstellungderProvisionsüberschüsseausgewhlterdeutscherGrobanken.
118ProzeablaufderBeratung.
163RestlaufzeitalsSegmentierungskriterium.
165PreistransparenzundLiquidittalsSegmentierungskriterium.
.
.
.
.
.
.
166ProduktstrukturalsSegmentierungskriterium.
167KreditqualittalsSegmentierungskriterium.
170InvestitionsneigungalsEntscheidungskriterium173UmrechnungsfaktorenzurBerechnungdesKreditquivalenzbetragsimRahmendesBonittsrisikos.
180BeispielfürdieBerechnungdesBonittsrisikos.
180GegenüberstellungderivatspezifischerRisikoklassenmitkurzfristigenKategorienvonRating-Agenturen.
187EinteilungskriterienderRisikoklassen.
193ErgebnissederEinzelbetrachtung.
195ZuordnungvonZustandswahrscheinlichkeiten(KontraktpartnerA)196ZuordnungvonZustandswahrscheinlichkeiten(KontraktpartnerB)196xvAbb.
36:SimulationsergebnissebeiKontraktpartnerAaufBasisderEreignismatrix.
197Abb.
37:SimulationsergebnissebeiKontraktpartnerAaufBasisderNicht-Ereignismatrix.
198Abb.
38:SimulationsergebnissebeiKontraktpartnerBaufBasisderEreignismatrix.
199Abb.
39:SimulationsergebnissebeiKontraktpartnerBaufBasisderNicht-Ereignismatrix.
200Abb.
40:AuswertungderHufigkeitsverteilung(KontraktpartnerA)201Abb.
41:AuswertungderHufigkeitsverteilung(KontraktpartnerB)201Abb.
42:Bonitts-Quantifizierungs-Faktoren(BQF)203Abb.
43:JhrlicheBonittsvernderungs-WahrscheinlichkeitenderRisikoklassen.
204Abb.
44:ErmittlungderBonittsfaktoren.
205Abb.
45:BeispielfürRisikoklasse1.
206Abb.
46:BeispielfürVernderungenausgehendvonderursprünglichenRisikoklasse1.
207Abb.
47:BeispielfürdieBerechnungdesBonittsfaktorsbeieinemVernderungspfad1-3-2.
208Abb.
48:DarstellungderermitteltenBonittsfaktoren.
208Abb.
49:Zinsstrukturen.
209Abb.
50:ErmittlungdesmodifiziertenZinssatzes.
210Abb.
51:BerechnungderBarwertefürRestlaufzeitvon2Jahren.
212Abb.
52:BerechnungderBarwertefürRestlaufzeitvon5Jahren.
213Abb.
53:AnstzezurBerechnungdesRisikopotentials.
214Abb.
54:BerechnungdesRisikopotentialsfürBWedesInflowA.
215Abb.
55:BerechnungdesRisikopotentialsfürBWedesInflowB.
215Abb.
56:EinfluderRisikodeterminantenAusgangs-RisikoklasseundRestlaufzeitaufdasRisikopotential.
216Abb.
57:BedeutungdesBonittsrisikosfürdieUnternehmens-entwicklung.
221XVIAbkürzungsverzeichnisAAbb.
abh.
Abs.
AFBAGAGBAMEXBBAKBay.
Hyp.
BBAIRSBDBBDUBERIBFBQFBk.
BNPBIBIZBoAbspw.
BVBWBW*bzw.
CCBOECBTCFTCCHCHFCMECMRACorp.
CSCSFBoDAXDeriv.
d.
h.
DMAbbildungabhngigAbsatzAssociationFrancaisedesBanquesAktiengesellschaftAllgemeineGeschftsbedingungenAmericanStockExchangeBundesaufsichtsamtfürdasKreditwesenBayerischeHypotheken-undWechselbankBritishBankersAssociationInterestRateSwapsBundesverbandDeutscherBankenBundesverbandDeutscherUnternehmensberater(BDUe,V.
,Bonn)BusinessEnvironmentRiskIndexBonittsfaktorBonitts-Quantifizierungs-FaktorBankBanqueNationaledeParisBankinformundGenossenschaftsforum(monatlich)BankfürInternationalenZahlungsausgleichBankofAmericabeispielsweiseBayerischeVereinsbankBarwertmodifizierterBarwertbeziehungsweiseChicagoBoardofOptionsExchangeChicagoBoardofTradeUS-CommodityFuturesTradingCommissionConfoederatioHelveticaSchweizerFrankenChicagoMercantileExchangeCapitalMarketRiskAdvisorsInc.
,NewYork(US)CorporationCreditSuisseCreditSuisseFirstBostonDeutscherAktienIndexDerivatedasheitDeutscheMarkXVIIDPCDSDTBEECHOEDEGEGlnsOetal.
EUevtl.
Ex.
-Trad.
Ff.
FAZFEDff.
FRAFTIFXGGenoss.
GUIHHGBIIASCIFEMAIIFIMFIMMInc.
inkl.
InsOLS.
IOSCOISDAISMAKDerivativeProductCompanyDrucksacheDeutscheTerminbrseExchangeClearingHouseOrganisationElectronicDataEuropischeGemeinschaftEinführungsgesetzzurInsolvenzordnungetaliiEuropischeUnioneventuellExchangetradedundnachfolgendeSeiteFrankfurterAllgemeineZeitungFederalReserveBankundnachfolgendeSeitenForwardRateAgreementFTIFinance,Dublin(Irland)ForeignExchangegenossenschaftlichGraphicalUserInterfacesHandelsgesetzbuchInternationalAccountingStandardsCommitteeInternationalForeignExchangeMasterAgreementTheInstitutofInternationalFinance,Inc.
,WashingtonInternationalMonetaryFundsInternationalMonetaryMarketIncorporatedCompanyinklusiveInsolvenzordnungimSinneInternationalOrganisationofSecuritiesCommissionsInternationalSwapDealersAssociationInternationalSecuritiesMarketAssociationKap.
KapitalKARKapitaladquanzrichtliniek.
A.
keineAngabenKVKoeffizientenvektorKWGKreditwesengesetzXVIIILLANUBORUFFEMMATIFmax.
min.
MioMrdNNr.
No.
NYoOTCo.
V.
pPCpie.
PrüfbVRRRAPMRAROCRolRORACRechKredVRLZROERTMSS.
SBCSBGSEBankenSQLTTIFFEULocalAreaNetworkLondonInterbankOfferedRateLondonInternationalFinancialFuturesIndexMarcheaTermeInternationaldeFrancemaximalminimalMillionenMilliardenNummerNumberNewYorkoverthecounterohneVerfasserangabePersonalComputerpubliclimitedCompanyPrüfungsberichtsverordnungRisikopotentialRisk-AdjustedPerformanceMeasurementRisk-AdjustedReturnonCapitalReturnonInvestmentReturnonRisk-AdjustedCapitalVerordnungüberdieRechnungslegungderKreditinstituteRestlaufzeitReturnonEquityRecordTreasuryManagementpie.
,WindsorBerkshire(UK)SeiteSwissBankCorporationSchweizerBankgesellschaftSkandinaviskaEnskildaBankenStructuredQueryLanguageTokyoInternationalFinancialFuturesExchangeu.
a.
unteranderemUBSUnionBankofSwitzer1andUKUnitedKingdomUSUnitedStatesXIXusw.
undsoweiterVVARValueaddedRiskvgl.
vergleicheVol.
VolumeVWKBonittsvernderungs-WahrscheinlichkeitwWPWahlperiodeyyrs.
yearsZz.
B.
zumBeispielxx
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